Sonntag, 29. März 2015

Politik

Als ich den Titel des Kommentars von Rosa Winkler-Hermaden gelesen habe, musste ich zuerst einmal schmunzeln. Der Titel lautet „‘House of Cards‘ im Wiener Rathaus“. Er bezieht sich auf die amerikanische Fernsehserie „House of Cards“, in der der ambitionierte Politiker Frank Underwood durch politische Intrigen macht zu gewinnen. Grund für den Vergleich war, dass es im Wiener Rathaus ganz nach politischen Intrigen ausschaut. Genauer gesagt, bezieht sich der Kommentar auf den suspekten Wechsel eines Grün-Mandatars zur SPÖ.

Wenn man aber genauer darüber nachdenkt, ist das alles nicht wirklich zum Lachen. Man muss sich nur genauer anschauen, wie viel die Machtspielchen den Vereinigten Staaten in „House of Cards“ gebracht haben. Genau gar nichts. Der Staat und das Volk leiden sogar unter den ganzen Machtspielchen. Deshalb finde ich es schlimm, dass so etwas – in abgeschwächter Form – auch in Österreich vorkommt oder vorkommen könnte.


Dem ganzen zu Grunde liegt ein viel größeres Problem. Das heutige politische System. Ich will damit keine Kritik an der Demokratie ausüben. Nur an der Form, wie sie abläuft. Vielen, wenn nicht den meisten Politikern, die an der Macht sind, liegt mehr daran an der Macht zu bleiben, als etwas zu bewegen. Daran muss sich etwas ändern. Das ist der einzige Weg, den die Politik meiner Meinung nach gehen sollte.

http://derstandard.at/2000013532230/House-of-Cards-im-Wiener-Rathaus

Medien heutzutage

Die letzte Zeit habe ich mir des öfteren die Frage gestellt, was mit den Medien heutzutage eigentlich nicht ganz stimmt. Und der Standard bringt das Ganze auf den Punkt. Alexandra Förderl-Schmid zeigt in ihrem Kommentar „Wenn Erklärungen fehlen“ eine neue Sicht auf die Medien im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz. Dabei hat es mich am meisten beeindruckt – und keinesfalls im positiven Sinne – dass mehrere Zeitungen, das Bild eines Unbeteiligten als das des Copiloten genommen haben. Für genauere Information:
Darüber hinaus haben mich auch die Aktionen von Gerichtspsychologen Reinhard Haller ein wenig aufgeregt. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass allzu viel von seinen Thesen – mehr ist das nämlich nicht – wissenschaftlich aussagekräftig ist. Gerade ein renommierter Psychologe wie Haller sollte eigentlich wichtig wissen, dass eine Ferndiagnose wie die seine, nicht allzu professionell ist. Aber ich habe generell das Gefühl, dass es Haller öfters mehr um die Publizity geht als um die Wissenschaft. Warum sonst beschäftigt er sich so viel mit umstrittenen und öffentlich viel diskutierten Fällen?

Nun aber wieder zurück zu den Medien. Der eigentliche Grund dafür, dass mich die Medien so aufregen, war, dass sie sich wie Hyänen auf solche Tragödien stürzen. Irgendwo fehlt mir einfach das Mit- und Taktgefühl in den Medien. Wieso müssen die Medien jedes noch so kleine Detail sofort abdrucken und spannend darstellen? Natürlich hat die Öffentlichkeit das Recht zu erfahren warum eine solche Katastrophe passiert ist. Aber warum sie nicht einfach warten können, bis der ganze Fall geklärt ist, ist für mich unverständlich.

http://derstandard.at/2000013573979/Wenn-Erklaerungen-fehlen

3D-Drucker

3D-Drucker sind anscheinend gefährlich. Oder besser gesagt sie sind noch gefährlicher geworden. Für alle die sich unter dem Begriff 3D-Drucker nichts vorstellen können, folgt nun eine kurze Erklärung. Ein 3D-Drucker erlaubt es dem Nutzer, 3D-Modelle und einfache elektrische Geräte nach am Computer erstellten Plänen zu drucken. Zu den Dingen, die man drucken kann, zählen allem Anschein nach auch Schusswaffen. Dies ist gerade jetzt aktuell, weil einige 3D-Drucker-Nutzer ein noch gefährlicheres Gewehr nachgebaut hat.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie man die Nutzung von diesen Druckern regulieren muss. Denn wenn damit Schusswaffen gemacht werden können, können diese eine echte Gefahr darstellen. Diese Situation einfach sich selbst regulieren lassen, ist keine Option. Jeden selbst alles, was er will, drucken zu lassen, könnte man dem Szenario gleichstellen, einfach alle Waffen legal zu machen. Denn es macht effektiv keinen Unterschied, ob man eine Waffe kauft oder druckt, schießen kann man damit genau gleich.
Ich finde dieses Thema äußerst heikel und bin selbst hin und her gerissen. Auf der einen Seite sehe ich keinen Weg daran vorbei, die Nutzung von 3D-Drucker in irgendeiner Form einzuschränken. Sei es auch nur gewisse „Bauanleitungen“ zu verbieten oder etwas in der Art. Andererseits glaube ich, dass jeder das machen sollte, was er will und dass sicherlich einige wirklich nützliche Dinge dadurch verhindert werden könnten.

http://derstandard.at/2000013556128/Gewehre-aus-dem-3D-Drucker-werden-noch-toedlicher

Samstag, 28. März 2015

Arbeitshaltung in Japan

Zu viel Eifer ist nicht gut für die Wirtschaft. Diesen Satz hat man so sicherlich noch nie gehört. Allerdings könnte dies tatsächlich der Fall sein. Dies glaubt zumindest Japans Regierung. In Japan braucht es laut dem Regierungssprecher Yoshihide Suga dringend eine Reform der Arbeitsweise um weniger Überstunden zu erlauben. Begründet wird dies dadurch, dass die Japaner sich zu sehr auf die Arbeit konzentrieren und deshalb nicht genug konsumieren. Dies wiederum heißt, dass nicht genug Geld in die Wirtschaft zurückfließt und diese also nicht florieren kann.

Dieses Problem kann es auch nur in Staaten wie Japan geben. Bei uns wäre dies fast schon undenkbar. Bei uns gibt es nur wenige Fälle, wenn überhaupt, in denen ein Arbeiter freiwillig auf seinen Urlaub oder seine Krankheitstage verzichtet, um der Firma nicht zu schaden. Man würde meinen, dass eine solche Einstellung gut für die Wirtschaft wäre und man diese unterstützen sollte, dem ist aber nicht der Fall.

Ich finde es einfach unglaublich, dass man sich so in die Arbeit hinein steigern kann. Dies hat aber auch viel mit der Kultur Japans zu tun. Dort muss man alles daran setzen keine Schande über die Familie zu bringen, das heißt, dass man immer 100 % geben muss.


http://derstandard.at/2000013540096/Japan-will-Arbeitseifer-bremsen

Dienstag, 17. März 2015

Probleme im Paradies

„derstandard.at“ hat einen Artikel über die IS und Al-Kaida hochgeladen. Unter dem Titel „IS gegen Al-Kaida – Brüderkrieg der Jihadisten“ beschreibt der Redakteur die Entstehung und den Zusammenbruch der Allianz zwischen den beiden Terrororganisationen. Als Grund für ihre Kooperation nennt der Verfasser des Artikels das gemeinsame Ziel: einen Gottesstaat zu errichten.
Er zeigt aber auch einen unüberwindbaren „Graben“ zwischen den beiden auf. Er sieht ihn in der Herkunft der beiden Anführer. Osama stammt aus der Oberschicht. Abu Musab al-Zarqawi stammt aus recht bescheidenen Verhältnissen.
Heutzutage ist aber von einer Allianz nichts mehr zu erkennen. Die beiden Organisationen stehen sich derzeit auf dem Schlachtfeld gegenüber. Jetzt stellt sich für mich die Frage: Wie kann es sein, dass zwei Organisationen, die eigentlich das gleiche Ziel haben, sich jetzt bekämpfen? Darüber hinaus kämpfen sie auch noch für einen Gott der Frieden nicht nur verlangt sondern diktiert. Im Koran heißt es sogar: „Wenn du einen Mensch tötest, ist es so, als hättest du die ganze Menschheit getötet“.

Aus diesen Gründen ist es für mich unverständlich, wie man im Namen einer Religion, nicht nur im Namen des Islams, töten oder gar Krieg führen kann. Ich glaube, dass eine solche Religion nicht hilfreich ist sondern eher schadet.

203 Wörter

http://derstandard.at/2000004916442/Bruderkrieg-der-Jihadisten

Montag, 23. Februar 2015

Überwachung der Kommunikationen

Gerade heute habe ich wieder über die Aktionen der NSA in den Nachrichten gelesen. Wie auch sonst so oft geht es darum, wie die NSA abhört. Genauer gesagt hat man wieder eine neue Methode entdeckt, mit der sowohl die NSA als auch ihr englisches Gegenstück die GCHQ (Government Communications Headquarters) Kommunikation über Handys abgehört und mitgelesen werden kann. Diese Agenturen haben einen Weg gefunden, die SIM-Karten in unseren Handys zu hacken, um somit an unsere Daten zu kommen.
Dafür zuständig ist das Mobile Handset Exploitation Team (kurz MHET). Dieses Team arbeitet für sowohl die NSA als auch die GCHQ. Zu Deutsch wäre das ungefähr das „Team für die Ausbeutung von Mobiltelefonen“. Dieser Name spricht eigentliche schon für sich selbst. Bei einem solchen Namen muss man überhaupt nicht mehr nachdenken, ob es ethisch korrekt ist, was sie machen. Ich frage mich selber meistens, wenn ich solche Dinge sehe, ob sie sich selber solche Fragen stellen. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass ich in einem Team arbeiten könnte, dass sich auf irgendeine Art von Ausbeutung spezialisiert oder fokussiert.

Gerade aus solchen Gründen finde ich es schlimm, dass gerade Edward Snowden geächtet wurde und die NSA mit einem sprichwörtlichen blauen Auge davon gekommen sind. Wie kann es sein, dass Behörden, die ganz offensichtlich gegen die Verfassung des eigenen Staates verstoßen, nicht nur ohne nennenswerte Strafe davonkommen, sonder auch noch quasi genau gleich weitermachen können? So kann man heutzutage fast schon nicht mehr anders, als zu überlegen, ob Systeme wie in Orwells „1984“ schon lange benützt werden.

http://derstandard.at/2000011932824/Neue-Snowden-Papiere-NSA-stahl-Verschluesselungscodes-vonHandy-SIM-Karten

Dienstag, 4. November 2014

Abschaffung der Sonderschulen

Heute möchte ich über die Abschaffung von Sonderschulen in Österreich schreiben. Ich beziehe mich auf den Eintrag auf „derstandard.at“. In dem Beitrag heißt es, dass laut einem Gutachten der Uni Innsbruck, Sonderschulen gegen Völkerrechte verstoßen. Statt dessen soll man Schüler, die derzeit in Sonderschulen sitzen, in einer Schule mit den anderen Schülern untergebracht werden. Es braucht also eine gemeinsame Schule für alle (lt. Tirols Grünen).

Ich halte dies für keine gute Idee. Ich bezweifle, dass es vorteilhaft für Schüler mit Behinderung ist, wenn sie in eine Schule mit „normalen“ Schülern gesteckt werden. Dadurch wird es schwerer für die Schüler dem Unterricht zu folgen und für die Lehrer den Unterricht zu halten und zu gestalten. Mein Onkel ist Direktor einer Volksschule und hat dort einen autistischen Schüler, für diesen Schüler hat er extra einen Lehrer zur Betreuung angestellt. Es sei schon sehr anstrengend einen Schüler zu betreuen. Wenn man also mehrere Schüler zugeteilt bekommt, kann ich mir nicht vorstellen, dass dies möglich ist.


Wörter  163

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Neues Blog-Thema

Im Rahmen des Deutschunterrichts müssen wir den Blog dieses Jahr über Zeitungsberichte im Internet schreiben. Dafür bekamen wir eine Liste von Zeitungen und Wochenzeitschriften, die auch online Berichte posten. Ich habe mich dabei für den Standard entschieden. Dafür gibt es mehrere Gründe. Der erste ist, dass meine Eltern den Standard abonniert haben und ich diesen so oder so gelegentlich lese. Auch auf der Webseite „derstandard.at“ lese ich gelegentlich diverse Beiträge durch. Dabei bin ich aber eher in der Web-Sparte oder dem Register „Wissenschaft“. Leider bieten weder noch oft gute Themen. Ich habe nur ab und zu einmal einen Beitrag gefunden über den ich in meinem Blog schreiben könnte. 

Ich werde versuchen nur Themen aus Berichten aufzugreifen und mich nicht immer genau auf einen Bericht zu beziehen. Wenn ich mich einmal auf einen einzelnen Text beziehe, werde ich eine kurze Zusammenfassung über das Thema machen und dann meinen eigenen Senf dazugeben.

Dienstag, 20. Mai 2014

China

Nimmt die Angewohnheit Chinas Dinge zu kopieren überhaupt kein Ende? Angefangen hat es mit Dingen wie Handys, Uhren oder Designerkleidung. Das war aber erst der Anfang, in China werden die verrücktesten Dinge nachgemacht oder vorgetäuscht. So werden zum Beispiel in China weiße Amerikaner in Anzügen angeheuert und gut bezahlt um sie selber zu sein, weil es gut für das Image einer Firma ist, wenn man Kontakte zu Ausländern hat. In China gab es auch schon eine gefakte Universität. Jemand hat nämlich Hörsäle in einer echten Universität gemietet, ein paar Leute angeheuert um Lehrer zu spielen und falsche Einladungen an Schüler geschickt. Die Schüler haben geglaubt, sie seien an einer echten Universität und waren sehr überrascht als sie die Schule abgeschlossen haben und keinen Abschluss hatten. Was ich aber am komischsten finde ist, dass sie Sehenswürdigkeiten aus aller Welt nachgebaut haben, so kann man zum Beispiel in China die Sphinx, den Eiffelturm oder das Kolosseum besichtigen.

Freitag, 16. Mai 2014

WM 2014


Artikelbild
Dieses Bild finde ich sehr eindrucksvoll. Es zeigt, dass der von vielen erwartete World Cup von zumindest einigen Bewohnern Brasiliens nicht unterstützt wird. Bilder wie dieses sind die Regel und nicht die Ausnahme. Der Grund für den Protest ist, dass die Bürger aufzeigen wollen, dass es keinen Sinn macht, Milliarden dafür auszugeben, die WM veranstalten zu dürfen, während es dem Volk an grundliegenden Dingen zu leben, wie Wohnungen mangelt. Laut Brasiliens Präsidialamtsminister Gilberto Carvalho richten sich diese Proteste jedoch nicht direkt gegen die WM, sonder Nutzen die Demonstranten diese Gelegenheit nur, um Forderungen zu präsentieren.


Ich glaube auch, dass es falsch ist, die WM zu veranstalten während große Teile des Landes das Geld viel besser brauchen könnten. Allerdings kann ich die Gründe dafür verstehen. So ist es zum Beispiel vorteilhaft für die Wirtschaft und den Tourismus wenn die WM veranstaltet wird. Die Wirtschaft profitiert insofern davon, als dass der Staat Geld für neue Stadien ausgibt und damit Aufträge für Bauunternehmen generiert.

Mittwoch, 2. April 2014

Neues Flugzeugdesign

Ein futuristisch aussehendes Design für ein neues Flugzeug wird seit 20 Jahren von Pat Pebbles erschaffen. Das Flugzeug sieht folgendermaßen aus:

Artikelbild

Wie auf dem Foto zu sehen ist, hat das Flugzeug statt Düsen oder Rotorblättern ein Schaufelrad auf den Flügeln. Darüber hinaus haben die Flügel ein sehr aerodynamisches Design. Dieses Flugzeug hat viele Vorteile. Erstens kann der Flieger fast senkrecht starten. Was bedeutet, dass eine viel kürzere Landebahn benötigt wird. Er soll außerdem weniger Lärm produzieren und bei Störungen weniger Probleme haben und sicherer sein.
Ich halte dieses Design zwar sehr interessant, finde aber, dass dieser Entwurf doch etwas gewagt ist. Wenn ein Design wie dieses publiziert wird, kann man leicht sein Gesicht als angesehener Wissenschaftler verlieren. Das finde ich aber schade, denn der größte Fortschritt kann nur dann passieren, wenn man sich außerhalb des Gewöhnlichen bewegt. Deshalb kann ich es nicht gutheißen, Ideen die absurd erscheinen gleich abzuschreiben sondern auch gewagten Ideen eine Chance zu geben.

Sonntag, 30. März 2014

Türkei und Youtube

Ich habe neulich in den Nachrichten erfahren, dass die türkische Regierung den Zugang zu Youtube für die Bewohner der Türkei gesperrt hat. Weil Google sich geweigert hat, ein Video zu sperren, in dem Korruption in der türkischen Regierung impliziert wird. Kurz zuvor hat die türkische Regierung Twitter gesperrt.


Ich finde solche Maßnahmen sehr schlimm. Denn heutzutage sollte versucht werden, möglichst vielen Leuten Rechte zuzusprechen und nicht wegzunehmen. Was in der Türkei passiert ist, sollte auch ein Weckruf für alle sein, weil man meist erst weiß wie wertvoll etwas ist, wenn man es verloren hat. So haben mir diese Geschehnisse noch einmal klar gemacht, wie wichtig die Presse- und Meinungsfreiheit in unserem Land eigentlich ist. Ich persönlich habe nicht geglaubt, dass eine Regierung so einfach das Internet zensieren kann (mit Ausnahme von Staaten wie Südkorea). Das ist auch der Grund warum ich mich entschieden habe diesen Blogeintrag zu schreiben.

Dienstag, 11. März 2014

China und Russland

Nach den jüngsten Geschehnissen auf Krim, Ukraine, hat nun auch China ein Statement zu Russlands Handlungen abgegeben. Darüber was in diesem Statement gesagt wird, habe ich einen Beitrag auf derstandard.at gelesen. Chinas Außenminister Wang Yi vermied explizit Kritik an Russland und konnte Fragen das Krim-Referendum und Chinas wirtschaftlicher Beziehung mit der Ukraine vermeiden. China ist nämlich der zweitgrößte Wirtschafts- und Handelspartner der Ukraine – direkt hinter Russland. So haben beide Staaten etwas davon die Ukraine näher am Osten zu halten und daran zu hindern sich dem Westen anzugliedern. China und Russland verbindet eine „tiefe Freundschaft“. Laut Wang Yi ist die Beziehung zwischen Russland und China besser als jemals zuvor. Ich persönlich finde es nicht okay, was Russland in der Ukraine getan hat bzw. tut. Auch nicht okay finde ich, Russland zu unterstützen oder nicht mit Maßnahmen zu drohen. Es sollte die freie Entscheidung eines Staates und somit seiner Bürger sein, welche Entscheidungen dieser Staat trifft.

Sonntag, 2. März 2014

Gleichberechtigung

Heute möchte ich etwas über Gleichberechtigung schreiben. Der Grund dafür ist eine Folge von Ereignissen in den USA, Arizona, um genau zu sein. Dort haben nämlich Unternehmenseigentümer, dass Recht bekommen aufgrund von religiösen Ansichten, Dienstleistungen zu verweigern. Im Klartext heißt das, dass Unternehmen zu Schwulen oder Leuten mit anderer Religion sagen können, dass sie diese nicht bedienen. Das zu sagen war zwar vorher schon möglich, diejenigen denen man Dienstleistungen verwehrt, konnten jedoch eine Diskriminierungsklage einreichen. Dies ist jetzt nicht mehr der Fall. Als Folge dessen hat es einen Aufschrei gegeben, der das Gesetz, das das erlaubt, als „shameful“ (zu Deutsch in etwa: beschämend, schändlich) bezeichnet. Ich persönlich bin derselben Meinung. Heutzutage sollte man versuchen, auf Gleichberechtigung hinzuarbeiten. Nicht einen Schritt in die komplett entgegengesetzte Richtung zu machen. Denn meiner Meinung nach kann man sich nicht, wie in Amerika als „Das Land der Freiheit“ bezeichnen und nebenher gewissen Personengruppen ihrer Rechte berauben.

(151 Wörter)

Sonntag, 23. Februar 2014

Opa Dobri

Ich habe gerade erst etwas über einen Mann gelesen, der demnächst 100 Jahre alt wird. Er hat im Zweiten Weltkrieg gedient und mittlerweile sein Gehör verloren. Er trägt selbstgemachte Klammotten und läuft jeden Tag von seinem Heimatdorf nach Sofia. Dort bettelt der Mann dann. Was dies aber interessant macht, ist, dass er nicht für sich selber bettelt sonder für Waisenheime, die es nicht mehr schaffen ihre Rechnungen zu bezahlen. Er selber lebt nur von einer sehr spärlich gehaltenen Pension – dem Bericht den ich gelesen habe zufolge ca. 80 Euro. Jemand hat ihm den Namen „Den Heiligen von Baylovo“. Jene die ihn kennen jedoch, nennen „Dyado Dobri“ – zu Deutsch in etwa Opa Dobri. Mich persönlich hat es sehr gefreut über einen Mann, wie ihn gelesen zu haben. Es ist gut zu wissen, dass es noch Leute wie ihn gibt die sich für ihre Mitmenschen einsetzen und nicht nur an sich selber denken.

151 Wörter

Sonntag, 2. Februar 2014

Guantanamo Bay

In seiner „State of the Union“ Rede (dt. Lage des Staates) hat Obama gesagt, dass 2014 das Jahr werden muss in dem Guantanamo Bay geschlossen wird. Für all die nicht wissen das ist: Guantanamo Bay ist ein in Kuba gelegener Militärstützpunkt der USA dessen Gefangenenlager dafür bekannt ist es mit Menschenrechten nicht allzu genau zu nehmen. Laut Obama müsse Guantanamo Bay geschlossen werden, da das Gefangenlager ein schlechtes Bild auf die USA wirft. Diese Schließung hat der US-Präsident schon bei Amtsantritt versprochen. Aus diesem Grund empfinde ich es als längst überfällig. Obamas Amtsantritt war 2009, d. h. es hat fünf Jahre gedauert, bis er es sich als Ziel gesetzt hat, das Problem anzugehen. Ich persönlich kann nachvollziehen, warum ein solches Gefangenlager nach dem 11. September für notwendig erachtet wurde, kann es aber trotzdem nicht gutheißen. Darüber hinaus finde ich es als nicht mehr notwendig. Vor allem für ein Land, das sich mit Freiheit rühmt, ist ein solches Lager ein Tabu.

160 Wörter

Sonntag, 10. November 2013

Das Problem mit Produktpiraterie

Wenn man Musik legal erwirbt, muss man meistens Geld dafür zahlen. Dieses Geld geht dann zum Teil an die Interpreten weiter und hilft zukünftig Musik zu finanzieren. Wenn man Lieder jedoch auf Seiten wie Pirate Bay herunterlädt, muss man nichts zahlen, und somit unterstützt man auch nicht die Musiker. Seiten wie Pirate Bay werden mit Hilfe von Werbung finanziert. Das Geld was solche Seiten einnehmen geht jedoch nicht an die Musiker. Das Problem hier ist, dass die Künstler weniger Geld haben, um neue Lieder zu kreieren. Auf Kurz oder Lang wird dies dazu führen, dass in der Musik Industrie keine Infrastruktur mehr vorhanden sein wird, was es noch schwerer macht neue Werke zu schaffen. Ein weiterer Punkt den ich ansprechen möchte ist, dass diese Seiten Geld verdienen ohne, dass sie auch nur in irgendeiner Weise die Musikbranche unterstützen.

Sonntag, 3. November 2013

Aliens

Gibt es Aliens oder nicht? Bis jetzt ist das noch nicht geklärt. Ich persönlich glaube aber, dass es sie gibt oder zumindest geben müsste. Wenn auch möglicherweise in komplett anderer Form als wir uns vorstellen können. Je nach dem auf welchem Planet sie leben, werden sie eigene Eigenschaften entwickeln. Denn im Laufe der Evolution ist es nur natürlich, sich so anzupassen dass man optimal überleben kann. Da das Universum unendlich groß ist, gibt es unendlich viele Planeten und somit muss es auch Planeten geben auf denen Leben möglich ist und auch entsteht. Ob wir jemals eines dieser Lebewesen treffen werden, das ist eine andere Frage. Denn wenn wir nicht komplett neue Fortbewegungsmittel finden, werden wir die Milchstraße wohl nie verlassen können. Es ist natürlich möglich, dass es auf anderen Planeten diese Fortbewegungsmittel bereits gibt. Ich glaube aber, dass dies zu unserer Lebzeiten nicht der Fall sein wird.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Raumfahrt

Könnten wir schon auf dem Mars stehen? Wenn man den Fortschritt in der Raumfahrt mit anderen Bereichen der Technologie vergleicht, fällt einem auf, dass er oftmals viel geringer ist. Warum ist dies der Fall? Es könnte etwas damit zu tun haben, dass es nicht genug Ansporn gibt. Was gewinnen derzeit Firmen davon, in den Weltraum zu investieren? Ein gutes Ansehen vielleicht. Abgesehen davon jedoch, bekommen sie nichts zurück. Mineralien im Weltall gehören der Allgemeinheit. Dort lassen sich also auch keine Profite herausschlagen. Was wäre aber wenn Rohstoffe aus dem All von Firmen abgebaut werden dürften? Asteroiden und Monde weißen nämlich seltene Stoffe auf die Milliarden wert sein könnten. Wenn also Firmen mit Milliarden in Aussicht die Astronautik vorantreiben, wäre es sicher öfter zu Durchbrüchen in der Raumfahrt gekommen und, so wie ich das sehe, hätten wir bereits die Möglichkeit auf dem Mond zu stehen.

Sonntag, 2. Juni 2013

Viertklässler und Weltfrieden

Ein Volksschullehrer in Amerika hat, um seinen Schülern grundlegende Dinge beizubringen, ein Spiel entwickelt mit. Dieses Spiel hat vier Levels: Land, Wasser, Luft und Weltraum. In diesen Levels müssen die Volksschüler komplexe Aufgaben lösen. Der Lehrer, der es Entwickelt hat, hat sogar extra betont, dass er die Aufgaben absichtlich komplexer und schwerer und sie nicht einfacher gemacht hat. Er betont nämlich, dass er das Gefühl hat, die Schüler wären sehr intelligent und vor allem hätten sie mehr im Kopf als wir ihnen anrechnen. Wie schon gesagt hat er das Spiel entwickelt, damit seine Schüler grundlegende Dinge lernen und Aufgaben lösen können. Die Schüler haben aber ein anderes Ziel gefunden, sie versuchen in der künstlichen Welt alle wunschlos glücklich zu machen. So schaffen sie es in der Theorie einen Weltfrieden zu kreieren.