Heute möchte ich etwas über Gleichberechtigung schreiben.
Der Grund dafür ist eine Folge von Ereignissen in den USA, Arizona, um genau zu
sein. Dort haben nämlich Unternehmenseigentümer, dass Recht bekommen aufgrund
von religiösen Ansichten, Dienstleistungen zu verweigern. Im Klartext heißt
das, dass Unternehmen zu Schwulen oder Leuten mit anderer Religion sagen
können, dass sie diese nicht bedienen. Das zu sagen war zwar vorher schon möglich,
diejenigen denen man Dienstleistungen verwehrt, konnten jedoch eine Diskriminierungsklage
einreichen. Dies ist jetzt nicht mehr der Fall. Als Folge dessen hat es einen
Aufschrei gegeben, der das Gesetz, das das erlaubt, als „shameful“ (zu Deutsch
in etwa: beschämend, schändlich) bezeichnet. Ich persönlich bin derselben
Meinung. Heutzutage sollte man versuchen, auf Gleichberechtigung hinzuarbeiten.
Nicht einen Schritt in die komplett entgegengesetzte Richtung zu machen. Denn
meiner Meinung nach kann man sich nicht, wie in Amerika als „Das Land der
Freiheit“ bezeichnen und nebenher gewissen Personengruppen ihrer Rechte
berauben.
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